Ich kenne die Wechseljahre von innen – nicht nur aus Büchern.
Ich bin seit über 30 Jahren mit der Homöopathie verbunden – zunächst als Patientin, seit über 15 Jahren auch als Therapeutin.
Wie viele Frauen stand auch ich irgendwann mitten in den Wechseljahren und dachte: Ernsthaft jetzt?
Es gab Nächte, in denen ich nicht ein- oder nicht durchschlafen konnte. Die Müdigkeit staute sich, ich war gereizter, schneller überfordert, insgesamt dünnhäutiger als sonst.
Und dann diese Hitzewallungen: Das berühmte Zwiebellook-Anziehen wurde zum täglichen Experiment. Erst alles an, dann in der nächsten Hitzewelle gefühlt das halbe Outfit ausgezogen, drei Minuten später gefroren – und das mehrmals am Tag.
Das hat mich gestresst. Körperlich und mental.
Was mir geholfen hat, war eine Mischung aus einem guten Körpergefühl – und der Homöopathie.
Mit der Zeit wurden die Symptome leiser, ich konnte besser einordnen, was da gerade passiert. Ich habe gemerkt: Wenn ich meinen Körper ernst nehme und mit ihm arbeite, statt gegen ihn, entsteht wieder Handlungsspielraum.
Das Gefühl, dem Ganzen ausgeliefert zu sein, wurde spürbar weniger.
Erfahrung als Frau – und als Therapeutin
Meine eigene Geschichte ist nur ein Teil davon, warum ich heute Frauen in den Wechseljahren begleite. Seit 15 Jahren arbeite ich in eigener Praxis als Homöopathin, mit dem Schwerpunkt hormonfreie Begleitung von Frauen in den Wechseljahren – kombiniert mit ganzheitlicher Frauenheilkunde und Ernährungsberatung.
Mit der Zeit habe ich gemerkt: Auch wenn ich gelernt habe, nicht nur einzelne Symptome anzuschauen hat mir das tiefe Verständnis für das weibliche Hormonsystem gefehlt – diese feinen Zusammenhänge, wer mit wem „spricht“ und warum bestimmte Symptome gemeinsam auftreten. Genau da bin ich tiefer eingestiegen.
Und ich wollte ein „Rundum-Paket“ anbieten, das wirklich trägt. Denn es bringt wenig, wenn du homöopathische Mittel einnimmst, aber dein Körper gleichzeitig im Alltag kaum Nährstoffe bekommt. Oder wenn wir an einzelnen Beschwerden arbeiten, ohne dein gesamtes Erleben mitzudenken. Heute fließen Homöopathie, Frauenheilkunde und Ernährung in meiner Arbeit zusammen – bodenständig, alltagstauglich und immer an deiner Lebenssituation orientiert.
Was mir wichtig ist, wenn du bei mir bist
Ich arbeite klar, ehrlich und liebevoll direkt. Du musst bei mir nichts beschönigen, nichts leisten und niemandem etwas beweisen. Eine typische Rückmeldung, die ich von Frauen bekomme, ist: „Ich fühle mich gut aufgehoben bei dir.“ Das ist genau das, was ich möchte: Dass du hier durchatmen kannst.
Mir ist wichtig, dir zu zeigen, dass Wechseljahre keine Krankheit sind und dein Körper nichts „Falsches“ macht. Die Natur hat sich etwas dabei gedacht. Sie kann unglaublich viel regulieren, wenn wir sie lassen. Gleichzeitig spreche ich klar aus, was ich kritisch sehe – zum Beispiel den unbedachten Einsatz von Hormonen oder sogenannten bioidentischen Hormonen, die tief ins Hormonsystem eingreifen können.
Ich erkläre dir Prozesse und Zusammenhänge gerne mit Bildern aus dem Alltag oder aus der Natur. Nicht, um etwas zu verharmlosen, sondern damit du es wirklich verstehst. Denn Verständnis nimmt Druck. Und genau das brauchst du in dieser Phase: weniger Druck, mehr Klarheit.
Ich möchte, dass du spürst: Du musst hier nicht perfekt sein. Du darfst erschöpft sein, genervt, verunsichert – oder einfach neugierig. So wie du bist, bist du ausreichend. Und ich bin da, um dich durch diese Zeit zu begleiten – ruhig, klar, humorvoll und immer an deiner Seite.